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Danke und Bitte

Die meisten von uns wurden von ihren Eltern dazu erzogen „Bitte“ und „Danke“ zu sagen. Sicher hundertmal habe ich als kleines Kind von der Mutter gehört: „Wie sagt man, wenn man etwas bekommt?“ Teils mit Widerwillen, teils freiwillig kam dann das Wort „Danke“ über unsere Lippen.

Als Kind konnten wir das „Danke sagen“ richtig gut üben, denn wir waren weitgehend darauf angewiesen, dass wir unsere Wünsche von anderen erfüllt bekamen.

Jetzt, da wir erwachsen sind, ist das ein wenig anders. Die meisten Wünsche können wir uns selbst erfüllen. Dennoch sind wir manchmal auf die Mithilfe von Freunden, Kollegen, Nachbarn, usw. angewiesen.

Nicht nur tätige Hilfe sondern auch Zuneigung, einen Ratschlag oder finanzielle Unterstützung wünschen und bekommen wir manchmal von anderen.

Durch ein Dankeschön in Form von Worten oder eines kleinen Geschenks können wir den Einsatz der anderen für uns anerkennen.

Psalm 107:  Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Auch Gott sollten wir unseren Dank geben. Er hilft uns in vielen Situationen des Alltags, ohne dass wir erkennen, dass Er uns behilflich war.  Dabei haben wir einen liebenden Vater im Himmel, der uns beistehen möchte.

In Psalm 50,15 möchte uns Gott ganz besonders auf seine Hilfe in Notsituationen hinweisen: „Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde, und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“